Buchbotschaften
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Inhalt:
Torsten, der nur Donnerstag genannt wird, wÀchst in einer Familie auf, in der scheinbar keine Gedanken an die Zukunft verschwendet werden und so etwas wie TrÀume nicht existieren.
Seine Umgebung bestĂ€tigt auch dieses Klischee im vollen MaĂe - seine Eltern sind seit Jahren Alkoholiker und nicht dazu im Stande an ihrer Situation etwas zu Ă€ndern, seine Schwester Tarina vertraut ihm ihre zweite Schwangerschaft an.
Doch Donnerstag ist anders. Er hat einen Traum - er wĂŒnscht sich, ein Regisseur zu werden.
Und um ihn zu erfĂŒllen kĂ€mpft er mit allen Mitteln dafĂŒr.
Eigene Meinung:
In "Filmreif" wird der Leser vollkommen in die Welt von Donnerstags Gedanken gefĂŒhrt, was auf Dauer leider langweilig und langwierig wird und wodurch es in dem Buch leider so gut wie keine aktuelle Handlung und Dialoge gibt. Ein positiver Aspekt ist jedoch , dass Donnerstag ein durchweg ehrlicher Mensch ist und offen und ohne Scham von seinen Problemen und Sorgen erzĂ€hlt und dabei auch die brisantesten Themen, die mit alkoholabhĂ€ngigen Eltern zu Stande kommen, anspricht. So erfĂ€hrt man viel ĂŒber Donnerstags Filmleidenschaft, seine Vergangenheit, sein Leben und das seiner Familie und es entsteht eine Art Sympathie und MitgefĂŒhl fĂŒr Donnerstag, auch wenn die sonst bei der Ich-Perspektive meistens aufkommende NĂ€he bei mir nicht entstanden ist. Die gewĂ€hlte Jugendsprache lĂ€sst die Geschichte zwar authentisch erscheinen, regelmĂ€Ăig angebrachte Wiederholungen wie "So siehts aus. Genau so." nervten mich auf Dauer.
Deswegen konnte ich das Buch leider auch nicht an einem StĂŒck lesen, da ich es teilweise sehr anstrengend und ermĂŒdend fand - eigentlich schade, da die Grundidee der Geschichte mir gefallen hatte und ich mir nach der Leseprobe mehr erhofft hatte.
Ob dieser Einblick in eine Welt, die ich - zum GlĂŒck - nicht kenne, realistisch ist, kann ich nicht beurteilen und ich muss zugeben, mich oft gefragt zu haben, woher die Autorin diese Informationen genommen hat - eigene Erfahrung, Recherche oder hat sie doch nur eine glaubhafte Scheinwelt aufgebaut? Immerhin sind die meisten ihrer handelnden Personen doch eher Stereotypen und nur Donnerstag ist ein Charakter, der sich vom Klischeebild einer sozialschwachen Familie abhebt. So muss man sich auch fragen, ob "Filmreif" wirklich die richtige Botschaft vermittelt oder doch nur neue Vorurteile schĂŒrt.
Fazit:
Auch wenn das Buch viele wichtige Themen anspricht, die heute eine groĂe AktualitĂ€t und Brisanz haben, wĂŒrde ich es nicht empfehlen, da die ErzĂ€hlweise und auch die Geschichte an sich mich nicht ĂŒberzeugt haben.
Ich habe lange gebraucht um mit dem Buch Filmreif zum Ende zu kommen. Ich hatte ziemlich groĂe Erwartungen daran, weil kritische BĂŒcher in denen es um so schwierige Themen wie Teenager-Schwangerschaften und Alkoholmissbrauch geht wichtige Themen behandeln die vielen Jugendlichen in der einen oder anderen Form begegnen.
Ich habe schnell gemerkt, das der Text nicht so leicht und flĂŒssig zu lesen ist wie ich es erhofft hatte. Ich habe das Buch inzwischen auch der 13jĂ€hrigen Tochter meiner Cousine zum lesen gegeben um zu gucken, wie sie sich darin einlesen kann. Sie ist genau wie ich der Meinung, das es eher schwere Kost ist.
Dabei sind die Charaktere sehr vielversprechend mit all ihren TrĂ€umen und Problemen; das Buch hat ja auch schon einen hochdotierten Preis bekommen. Eventuell ist auch bei der Ăbersetzung etwas verloren gegangen; ich weiĂ es nicht. Die Tochter meiner Cousine hat es jedenfalls als fĂŒr sie uninteressant zur Seite gelegt.
Meine Meinung darĂŒber ist noch etwas zwiegepsalten: Ich bin nicht so begeistert wie ich erhofft hatte, aber eine Sachen hat die Autorin auch sehr gut umgesetzt. Somit gibts von mir eine Schulnote 3.
Der Klappentext und die Leseprobe liesen Spannendes erwarten. Doch schnell war klar: Die Erwartungen wurden so was von nicht erfĂŒllt.
Torsten und Tarina. Zwei Geschwister, die mit Sicherheit kein leichtes Leben haben. Tarina ist mit Jahren zum Zweiten Mal schwanger, Torsten quĂ€lt das und er verrennt sich immer mehr in die Idee einmal ein berĂŒhmter Regisseur zu werden.
Die SĂ€tze sind komisch, zu genau wird auf jedes einzelne Detail eingegangen. Detailgenauigkeit gut, detailĂŒbergenauigkeit aber eben nicht. Und im Grunde genommen geht es im gesamten Buch kaum weiter. Am Ende des Buches steht immer noch der Konflikt wie zu Beginn des Buches. LösungsansĂ€tze diskutiert Torsten zwar mit sich selbst, aber das wars auch schon.
Und die finnische Autorin Hanna Marjut Marttila soll fĂŒr dieses Buch den höchsten Jugendbuchpreis Finnlands erhalten haben?! Da fragt man sich, was noch so fĂŒr BĂŒcher in Finnland geschrieben werden, wenn dieses Buch die höchste Auszeichnung erhalten hat.
Buchbotschaft zu "Filmreif"
"Filmreif" von Hanna Marjut Marttila erzÀhlt die Geschichte des 15-jÀhrigen Torsten(Donnerstag), der als Sohn einer sozialkritischen Familie mit drogenabhÀngigen Eltern aufwÀchst, vom Regisseur-Sein trÀumt und versucht, den Alltag seiner Familie und besonders die zweite, ungewollte Schwangerschaft seiner Schwester Tarina zu managen.
Torsten fĂŒhrt den Leser so vollstĂ€ndig in seine Gedankenwelt, wie es selten bei einem Buch der FAll ist. Beim lesen kommt es einem fast so vor, als höre man seinen Gedanken zu, die absolut ehrlich und schonungslos kritisch, aber manchmal auch etwas wirr sind. Das fĂŒhrt zu langen Abschweifungen, findet aber immer wieder zur Geschichte zurĂŒck.
Nach den ersten Seiten gewöhnt man sich an die ungewöhnlich direkte, jugendliche, manchmal auch abgehackte Sprache. Leider geht durch die Gedanken-ErzĂ€hlweise die Spannung und ab und zu auch der Faden verloren, sodass keine Höhepunkte entstehen und das Buch mehr oder weniger dahin flieĂt.
Die Autorin bringt dem Leser das Thema DrogenabhĂ€ngigkeit und Leben in sozial schwachen VerhĂ€ltnissen und viele andere, sozialkritische Gedanken nĂ€her, und dies auf eine Weise, bei der der Leser sich darauf einlassen mag ohne sich zu schĂ€men. Und auch wenn seine Erfahrung nicht fĂŒr alle gleich schön und unterhaltsam sind, versetzt Torsten doch alle in seine Welt, eine andere Welt,von der man nicht gedacht hĂ€tte, dass sie so anders sein kann.
Dieses Buch kennt kein Tabu. "Filmreif" schafft Einblick auf eine gelungen realistische Weise. Es ist durch seine Ehrlichkeit und Offenheit eine groĂe Inpsirtion; und auf seine Art etwas Besonderes!
Der 15-jĂ€hrige Torsten, von allen Donnerstag genannt, möchte nichts lieber als Regisseur werden. Der Weg dorthin allerdings ist steinig, denn sein eigenes Leben ist alles andere als filmreif. Mutter und Vater ist alkoholabhĂ€ngig und seine nur wenig Ă€ltere Schwester zum wiederholten Male schwanger. Und diesmal ist Tarina entschlossen, das Kind zu behalten. Aber wie soll das gehen, fragt sich Torsten, denn niemals wĂŒrde ein Sozialarbeiter einen SĂ€ugling in diesem Haushalt leben lassen. Warum ist da auch wieder etwas schief gegangen mit dem Kondomvorrat, fĂŒr den Torsten normalerweise zustĂ€ndig ist? Als Liisa, die Betreuerin der Familie, nicht erreichbar ist, versucht Torsten auf eigene Faust, die Situation zu retten und seiner Schwester mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Der Ich-ErzĂ€hler der Geschichte erzĂ€hlt von der Leber weg, was ihm gerade in den Sinn kommt. Das ist nicht immer förderlich fĂŒr die Geschichte â er schweift dadurch allzu oft weit ab â, wirkt aber sehr glaubhaft, und genau davon lebt »Filmreif«. Die Figur bleibt stark in der Jugendsprache verhaftet und hat fĂŒr ihre 15 Jahre bereits ein umfassendes und sehr genaues Weltbild entwickelt. Das wirkt durch die Sprache und die stĂ€ndigen Parallelen zu Filmen, die Torsten durch sein Interesse ziehen kann, aber nicht abgehoben, sondern passend zur Geschichte. Der Junge hat in seinem Leben schon viel gesehen, vor allem die unterschiedlichsten Familienbetreuer und SuchtzustĂ€nde seiner Eltern, und hat sich dadurch eine eigene Meinung gebildet.
Torstens Interesse fĂŒr Filme lockert das Gesamtgeschehen auf und zeigt, dass er letztlich doch ein Teenager ist, mit ganz normalen WĂŒnschen und TrĂ€umen. Regisseur zu werden, wĂ€re sein Ein und Alles. Ihm bleiben aber wenige Optionen um diesem Traum nĂ€her zu kommen. Geld fĂŒr eine passende AusrĂŒstung ist nicht vorhanden und genauso wenig hat er Ansprechpartner, die sich bereits auskennen. Aufgeben will er deshalb noch lange nicht. Aufgeben kann er auch in seiner Familie nicht, denn als Leser spĂŒrt man, dass etwas diese Familie trotz ihrer sonderbaren Zusammenstellung und ihrer Probleme zusammenhĂ€lt.
In diesem Roman findet sich viel Wahres ĂŒber Stigmatisierung, ĂŒber Zuschreibungen, die an Menschen mit wenigen finanziellen Mitteln und Problemen wie AlkoholabhĂ€ngigkeit und Depressionen von auĂen herangetragen werden. Der finnischen Autorin gelingt es, dies in ein jugendgerechtes Bild fĂŒr Leser und Leserinnen ab 14 Jahren zu verpacken, gleichfalls aber auch Erwachsene, vor allem Eltern, anzusprechen.
Ein angenehm zu lesender Roman mit wichtiger Nachricht, jugendgerecht und interessant verpackt.
Vom Titel, dem Klappentext und der Leseprobe her hatte ich mir ein tolles Buch zu einem aktuellen Jugendthema erhofft und wurde leider enttÀuscht. Gut, die Sprache ist sehr jugendlich, aber eher nicht so wie wir Jungen heut miteinander reden. Und diese stÀndigen Wiederholungen und die Filmsachen haben auch eher genervt.
Mir hats nicht gefallen und hÀtte ich es mir gekauft (was ich nach der Leseprobe eigentlich vorhatte) , mich hÀtts geÀrgert.
Meine Mutter hat es ĂŒbrigens auch gelesen, weil sie dachte, das könnte interessant sein. Auch sie war enttĂ€uscht und meinte das Thema sei an sich echt gut und zeitgemĂ€Ă, aber nicht gut umgesetzt
Das Buch bekommt nur 2 Sterne von mir, (warum finde ich hier eigentlich kein Feld, in dem ich die Sterne angeben kann???), denn das Buch war langweilig und nervig.
Vom Thema her total interessant, aus dem wahren Leben gegriffen, daher war ich umso enttÀuschter, dass die Autorin das Buch so verhunzt hat.
Der 15-jĂ€hrige ErzĂ€hler kam total altklug rĂŒber, so etwas kann ich nciht leiden. Er hat sich stĂ€ndig wiederholt, entweder bestimmte Worte einfach zu oft benutzt, oder auch Szenen die er schon beschreiben hat immer wieder erzĂ€hlt. Hallo? Der Leser ist nicht doof! Daher war das Buch einfach langweilig zu lesen. Was mich noch geĂ€rgert hat, ist, dass der ErzĂ€hler immer andere Geschichten angesprochen hat und dann diese mit dem Satz "Das ist aber eine andere Geschichte" abgebrochen hat - sorry, aber dann soll er erst gar nicht anfangen und ich kann meine Lesezeit sparen!
Zur Geschichte muss man sagen, dass das Thema gut gewĂ€hlt wurde. Torsten, auch genannt Donnerstag (wie blöd!) kommt aus einer sozial schwachen Familie, die Eltern sind Alkoholiker - hier wurden sie als nachtaktiv beschrieben, warum muss man das so blöd umschreiben? Bedeutet dass, das Leute die in Schichten arbeiten auch alle Alkoholiker sind? So ein Quatsch!! - die 16 jĂ€hrige Schwester wurde von ihrem Freund zum zweiten Mal schwanger. Probleme, die man gerne ausblenden wĂŒrde, in einem Film auch ausblenden können, nur leider ist dies das wahre Leben. Torstens groĂer Traum ist Regiesseur zu werden, nur leider stehen die statistischen Chancen auf Grund seines sozialen Backgrounds nicht sehr gut.
Interessant war auch, dass das Buch nicht in Kapitel, sondern in Szenen eingeteilt wart. Anstelle von KapitelĂŒberschriften wurden die Szenen beschrieben. Tolle Idee.
Dennoch hat mich das Buch absolut nicht fesseln können und ich war total enttÀuscht von der Umsetztung. Was mich wunderte, das die Autorin auch einen finnischen Buchpreis mit dem Buch gewonnen hat. Schade!
FILMREIF
Die Hauptpersonen sind:
-Torsten, genannt Donnerstag, 15 Jahre alt (Kameramann, Regisseur, ErzÀhler)
-Tarina, schwanger, 16 Jahre
-Kolja, Russe, Vater des Kinder
-Die Eltern von Torsten und Tarina
-Saara, die TierschĂŒtzerin
-Liisa, die Familienhelferin
Die Story:
Die Geschichte beginnt damit, dass Torsten von seiner grossen Schwester aufgeweckt, und vor die Tatsache gestellt wird, dass sie schwanger ist. Von Kolja. Torsten ist geschockt, dass Kolja der Vater sein soll. Kolja ist fĂŒr ihn der Inbegriff der Dummheit. Ein Beispiel wie man nicht sein sollte. Und doch verdankt er ihm viel. Er erzĂ€hlt nie von seinen Freunden. Er verbring seine Zeit mit ihm.
Die Schwangerschaft ist nicht neu fĂŒr Torsten, es ist schon das zweite Mal. Aber diesmal will Tarina das Kind behalten.
Es scheint als bestĂ€nde Torstens Leben nur aus Problemen, denn zu allem Ăberfluss sind seine Eltern auch noch Alkoholiker. Sie beschrĂ€nken ihren Konsum zwar auf den Freitag aber sĂŒchtig sind sie trotzdem.
Als Fels in der Brandung steht Liisa, die Familienhelferin die die Praktis der Theorie vorzieht. Sie ist Torstens Vorbild neben seinen Regisseuren.
Torsten will nĂ€mlich Regisseur werden. Er verabscheut schlechte Regisseur und sieht sein Leben als Film. Ăberhaupt mage er alle nicht die denken er seie dumm nur weil er aus Ă€rmlicheren VerhĂ€ltnissen stammt. Er fĂŒhlt sich auch Ă€lter als Tarina, weil er sich nicht von GefĂŒhlen leiten lasse. Vielleicht auch weil sie sich an ihn wendet mit ihrem Problem.
Es scheint kein Ausweg zu geben aus dieser Situation.
Aber in den meisten Filmen gibt es ein HappyEnd. Und wer weiss, vielleicht bei FILMREIF auch?
Kritik:
Im ganzen eine gelungene Geschichte, jedoch ziemlich dĂŒster. Es hat traurige, aber auch sehr schöne Stellen und es gibt allen Hoffnung, dass sich selbst der grösste Scheiterhaufen in ein schönes Leben verwandeln kann wenn man es nur versucht. Mir gefiel vor allem das Cover und die ErzĂ€hlart von Torsten dessen Gedanken keinem richtigen Weg zu folgen scheinen. Mal erzĂ€hlt er von der Vergangenheit, dann von seinen GefĂŒhlen, dann beschreibt er wie eine Situation aussehen könnte in einem Film. Da ĂŒberlegt man sich fast, Regisseur zu werden oder DrehbĂŒcher zu schreiben.
Eher ein Buch fĂŒr Leute die auch gerne DrehbĂŒcher lesen, da die Kapitel so aufgeteilt sind. Und fĂŒr jene die real mögliche Geschichten den total erfundenen vorziehen.
Mir hat es sehr gefallen!!!
Torsten ist 16, seine Schwester Tarina ist 15. Trotzdem fĂŒhlt er sich als der Ă€ltere, denn er ist viel reifer als seine Schwester. Die ist jetzt mit 15 bereits das zweite Mal schwanger geworden. Das erste Baby wurde gleich nach der Geburt an eine Pflegefamilie gegeben, aber dieses neue Baby will Tarina unbedingt behalten. Aber ist das ĂŒberhaupt möglich? Denn da sind noch Torstens und Tarinas Eltern, von denen keine Hilfe zu erwarten ist. Beide sind alkoholabhĂ€ngig, und der Vater ist zudem noch depressiv und liegt den ganzen Tag nur auf dem Sofa herum. Torstens Leidenschaft ist das Filmen. Er trĂ€umt davon, eines Tages ein guter Regisseur zu sein, und dieser Traum hilft ihm, die Probleme in seiner Familie besser zu verkraften.
Anfangs habe ich mich mit dem Schreibstil etwas schwergetan, aber dann habe ich mich daran gewöhnt und finde das Buch jetzt richtig gut! Es lĂ€Ăt sich leicht weglesen, und man kann sich gut in den Protagonisten hineinversetzen. Das Thema wird tabulos geschildert. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
'Filmreif' - der ungewöhnliche Schreibstil und die vorgehensweise haben dem Buch
den entsprechenden und fehlenden Kick gegeben. Auch wenn das Buch mir sehr gefallen
hat, kann man nicht sagen das es sehr spannend war. Denn so ein Buch, wÀre viel besser
fĂŒr einen Unterrichtsfach geeignet wo man die einzelnen Kapitel durch fĂŒr durch sinnvoll
erarbeiten kann. Was mich ĂŒberrascht hat, das die Autorin sehr auf das Thema Alkoholsucht
eingedrungen ist. Denn es war sehr nah dem realen leben. Doch ingesamt ein sehr klasse
Buch. fĂŒr jeden weiter zu empfehlen !