Das Buch fastzieniert mich ,denn es steigt mitten in einer Handlung ein uns somit kann man immer schon sich was vorstellen!! Was hat es mit dem Blutfleck aufsich?? Und hat Jeff recht ,dass seine Mutter seinen Vater umgebracht hat??
Ich möchte gerne dieses Buch lesen und würde mich deshalb freuen wenn ich Botschafter werde!!:)
Ein Buch des niederländischen Autors Do van Rast, das verspricht interessant zu werden:Jeff lebt mit seiner Schwester und seiner Mutter zusammen. Die Beziehung gestaltet sich aber als sehr schwierig und Jeff's Mutter hat eine Leidenschaft für Messer. War es etwa sie, die den Vater umgebracht hat? Ich bin gespannt!
Der Vorspann hat interessant geklungen, also habe ich es weitergelesen..
Nur verstehe ich nicht ganz, was das mit den Birnen af sich hat.
Ich finde das ist mal ein anderes Buch, als wie die anderen, dieses hier ist Fantasievoll und einfallsreich..
Also ich würde es gerne zu Ende lesen und schauen ob die Mutter den Vater umgebracht hat und was der Fleck bedeutet..
Messer sind etwas faszinierendes. Deshalb ist auch die Mutter des Icherzählers und von dessen behinderter Schwester in einem Messerclub. Hier geht es nur um original deutsche Messer. Doch was wird Mama noch alles außer Gemüse und Fleisch schneiden?
Eine zauberhafte und leicht lustige Geschichte über eine nicht alltägliche Familie und deren Spleenigkeiten. Man lernt nicht nur viel über sie, sondern auch noch das ein oder andere über Messer!
Ich finde dass Buch zwar gut, aber irgendwie fehlt mir der richtige Pep. Das soll nicht heißen dass das Buch langweilig ist, sondern das es sich hinzieht. Ich würde misch aber trodtzem freuden dass Buch zu lesen, denn der Anfang sagt ja nicht alles über dass Buch aus.
Tja, hm, also - man merkt genau, dass dieses Buch von einer Autorin stammt, die jugendbuchpreis verdächtig ist. Aber wahrscheinlich nicht auf der Auswahlliste der Jugendjury landen, sondern eben z.B. von Müttern gewählt würde: die Probleme, die sich gleich in den ersten Teilen andeuten (Behinderung, Patchworkfamilie, psychische Probleme, Kind das sich um Erwachsene sorgt ...). Aber irgendwie verführt es einen ja schon zum Lesen, dieses Buch: Allein schon der Titel, der wirklich neugierig macht, die Personen, die alle irgendwie eine Macke zu haben scheinen, die lakonische Erzählweise von Jef. Nur ist es ganz sicher keine leichte Sommerlektüre, auch wenn es im Sommer erscheint ...
Was tut man, wenn man eine verrückte Mutter hat, deren Leidenschaft für Messer schon an Wahnsinn grenzt, seinen Vater nicht kennt und sich nur mit seiner Schwester verbunden spürt, die nicht sprechen kann? Richtig. Man sucht sich einen Ort, an dem man all das vergessen und einfach mal glücklich und sorglos sein kann. Das Glasflaschenfeld. Der ideale Ort für Träumereien. Finde ich jedenfalls.
Das Mysterium um die Birnen in den Flaschen empfinde ich als guten Einstieg in das Geschehen, das Glasflaschenfeld spielt eine tragende Rolle, da Iene dort einmal ihre Power vergisst und nur den Geräuschen der klackenden Flaschen und des Windes lauscht, und weil dies der Ort ist, an dem Jef seine Mutter als die Frau empfinden kann, die sie war bevor ihr Vater starb und sie Harry kennenlernte. Und gerade dieses kleine, dennoch so wichtige Detail in Jefs Geschichte macht den Anfang so gefühlvoll mit einem Hauch von jugendlichem Humor.
Ich habe die Leseprobe beinahe verschlungen und mich gleich ein bisschen in den teils kindlichen, teils sehr verantwortungsbewussten Jef und seine Art, über seine kleine Welt zu sprechen, verliebt. Probleme mit Müttern, Schwestern und nicht vorhandenen Vätern musste ich am eigenen Leib erfahren, kann mich deswegen sehr gut mit diesem Buch identifizieren und würde mich riesig freuen, wenn ich als Buchbotschafterin für dieses Werk auserwählt werden würde.
ich hab die Leseprobe gerade durch und bin begeistert. Ich hab noch nie so ein Buch gelesen möchte es aber gerne mal testen. Beim Ranting fählt mir noch bis zum fantastisch! das ganze Buch^^.
Ich hab gerade die Leseprobe des Buches "Mütter mit Messer sind gefährlich" von Do van Ranst gelesen und muss sagen, dass es sich ganz gut anhört. Mir gefällt der Schreibstil. Er ist frisch, modern und auf seine eigene Art humorvoll - also sehr gut für Jugendliche geeignet.
Da ich das Buch einmal ganz lesen und anderen Leuten davon erzählen möchte, bewerbe ich mich hiermit als Buchbotschafterin. Ich würde mich freuen, wenn es klappen würde. Ich habe zwar seither noch kein Buch bewertet, trotzdem denke ich, dass ich dafür ganz gut geeignet wäre!
In dieser Geschichte geht es um den 12jährigen Jeff und seine behinderte Schwester, die immer zuviel Power hat. Nur an einem Ort, dem Glasflaschenfeld, schaltet sie ab und hört auf das ohrenbetäubende und zugleich leise Klirren der Flaschen.
Ich wäre auch gerne mal an diesem Glasflaschenfeld, weil es mich sehr fasziniert.
Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und die Hauptperson ist in meinem Alter. Daher kann ich mich gut in Jeff hinein versetzen. Das Thema der Geschichte ist mal was anderes, aber eigentlich mag ich es lieber abenteuerlicher.
Do van Ransts Jugendroman "Mütter mit Messern sind gefährlich" hat nicht nur einen skurrilen Titel, sondern wartet auf den ersten Seiten, die diese Leseprobe umfasst, bereits mit seltsamen Situation auf. Es wird, und das gefällt mir besonders, nicht jede Information auf dem Präsentierteller dargeboten. So erfährt man zum Beispiel nur durch genaue Beobachtung, dass die Schwester des Protagonisten Jeff im Rollstuhl sitzt. Und überhaupt scheint diese Familie auf den zweiten Blick kaputt.
Das mysteriöse Glasflaschenfeld mit den Birnen, die in Flaschen wachsen, um später Dekoration für Wein zu sein, bietet einen guten Einstieg und steht für das Mysterium, das sich im weitere Verlauf des Buches offenbaren soll. Die Mutter von Jeff hat eine Vorliebe für Messer und der seltsam dunkle Fleck auf dem Teppich lässt die Fantasie des Jungen blühen. Könnte es seine, dass seine Mutter gar nicht mal so unschuldig ist am dem Tod des Vaters ...?
Die Leseprobe hat mich im wahrsten Sinne des Wortes von den Socken gehauen, denn so viel Tiefgang, wie die wenigen Seiten ihn anbieten, hatte ich wirklich nicht erwartet. Man wird dazu angeregt, zwischen den Zeilen zu lesen und genau aufzupassen. Und man spürt, dass mehr hinter Jeff steckt, dass dieser Junge eine Geschichte zu erzählen hat, mit der man leicht einen Roman füllen kann. Von "Mütter mit Messern sind gefährlich" verspreche ich mir deshalb hochwertige Unterhaltung für Jugendliche ab 14 Jahren, die von Fantasy und Vampire genug haben, aber den besonderen Roman schätzen.
Besonders fasziniert an dieser Leseprobe hat mich die Beziehung zwischen Jeff und seiner Schwester Irene. Sie ist von Seiten Jeffs, der die Geschichte erzählt, von sehr viel Herzlichkeit geprägt, aber auch etwas Neid. Denn Irene kannte den leiblichen Vater der beiden, während Jeff ihn nie kennengelernt hat. Das nagt an ihm, besonders weil es so schwer ist, mit Irene durch ihre Beeinträchtigung in Kommunikation zu treten. Dem Autor gelingt es dabei, einen locker jugendlichen Ton anzustimmen, aber gleichzeitig feinfühlig auf das Gerüst, aus dem diese Familie besteht, einzugehen.
Der Buchtitel "Mütter mit Messern sind gefährlich" weckt zumindest beim erwachsenen Leser die Erwartung, man werde einen Krimi lesen, in dem Mütter ihre Verwandten oder auch Fremde meuchelmörderisch abmurksen.
Aber in der Leseprobe erleben wir Jefs und Ienes Mutter als das genaue Gegenteil - sie ist eine liebevolle Frau, die die Küchenarbeit genießt und mit einem außergewöhnlichen Hobby verbindet: Sie verwendet ganz spezielle Messer für Gemüse, Fleisch usw. Regelmäßig besucht sie den "Club für deutsche Messer", wo sie die neuesten Entwicklungen auf dem Markt kennenlernt. Leider kann sie am alljährlich stattfindenden Ausflug nach Solingen nicht teilnehmen, denn ihre fünfzehnjährige Tochter Iene ist schwerstbehindert.
Ihr Sohn Jef, gerade mal zwölf, unterstützt die Mutter, indem er Verantwortung für seine ältere Schwester übernimmt und sich rührend um sie kümmert. Oft schiebt er sie in ihrem Rollstuhl, in dem sie festgegurtet sitzt, zum Glasflaschenfeld. Das ist ihr geheimer Ort, an dem Glasflaschen mit ganzen Birnen im Innern von den Bäumen wachsen. Vor allen Dingen aber sucht Jef Wege, um in die dunkle Welt seiner Schwester einzudringen. Während sie nur gurrende Laute von sich gibt und der Speichel aus ihrem Mund tropft, pfeift er ein Lied und plaudert über ihren Papa. Er ist fest davon überzeugt, dass sie manches wahrnimmt.
Viele Fragen, die in der Leseprobe nur angetippt werden, können zu Handlungsthemen werden. Da ist etwas mit Iene geschehen, als sie drei Jahre alt war. Wer ist ihr Vater, und wo befindet er sich? Wer sind Harry, der die Wohnung leer klauen würde, ließe man ihn dort allein, und Süleyman, der Jef am Morgen mit "Hallo Blasenentzündung" begrüßt?
Die Ernsthaftigkeit des Themas "Pflege eines schwerstbehinderten Familienmitglieds" wird gebrochen durch das absonderliche Messer-Hobby der Mutter. Humor und Witz helfen im Roman (wie vielleicht auch im realen Leben), solch eine Lebenssituation zu ertragen.
Eine beeindruckende, anspruchsvolle Leseprobe, und sicher keine leichte Kost für Jugendliche. Ein Buch, das Mut macht, Jugendlichen unbekannte Einblicke gibt, Vorurteile abbaut, die Integration Behinderter fördert.
Zu Beginn muss ich sagen, fand ich den Titel des Buches auserordentlich ansprechend auch das Cover ließ nicht zu wünschen übrig. Ich las mich in die Leseprobe ein und es faszinierte mich wie ein 12 Jähriger Junge es schafft eine so innige Beziehung gegenüber seiner körperlich verhinderten Schwester zu haben.
Diese Leseprobe ist umfangreich ausgebaut, schade ist es dass das Buch nur knapp 150 Seiten hat, deshalb wäre ich ziemlich schnell damit fertig würde mich aber trotzdem freuen das Privilieg zum Lesen des Buches zu bekommen.
Das Buch berührt nicht nur durch die Beziehung von dem 12 jährigen Jeff zu seiner behinderten Schwester Iene mit dem Freund seiner Mutter und mit der Mutter selbst , sondern es ist unendlich spannend denn man weiß nicht was es mit dem Titel auf sich hat. Erst dachte ich es wär ein Krimi, doch dann kommt so eine Beziehundsstory die so unglaublich berührend ist... . Der Autor hat ganze Arbeit geleistet.
... vorallem,wenn sie immer ein Messer zur Hand haben. So ist das bei Jeffs Mutter, sie liebt Messer und ist im Club für deutsche Messer. Jeff hat auch noch eine Schwester Iene. Was ich allerdings nicht verstehe ist: Was ist mit ihr? Ist sie krank, und kann deshalb nicht reden?
Mir persöhnlich hat die Leseprobe nicht wirklich gefallen, denn mir gefällt die Erzählweise des Autors nicht.
ich habe richtig gelacht bei der Leseprobe! Schon lange habe ich kein Buch mehr so sehr genossen. 'Eigentlich ist es für Jeff gar nicht witzig was seine Mutter abzieht aber für den Leser schon...seine Art, so unschuldig, naiv dass man einfach im Gelächter ausbricht!
Auch ein tolles Cover, tolle Buchbeschreibung. Wobei das mit der Kamera und was sie auslassen würde ein wenig unpassend ist. Schließlich ist es ja gerade die Szene, die den Film ausmachen würde und das Buch zu dem Buch macht, das es ist!
Ich bin gespannt wie es mit Jeff weitergeht und würde sehr gerne weiterlesen. Die Leseprobe war mir ein wenig zu kurz. Ich will mehr!!!!
wow das muss ich auf jeden fall lesen!
es hört sich echt cool an!
aber 144 seiten sind ein bisschen kurz ...
aber was solls, ich lass mich überraschen!
In "Mütter mit Messern sind gefährlich" geht es um den Jungen Jeff, der mit seiner Mutter und seiner wohl behinderten Schwester Iene zusammen lebt.
Seine messerfanatische Mutter hat einen Freund, Henry, der offensichtlich alles andere als sympatisch ist.
Jeff kümmert sich liebevoll um seine Schwester. Man kann richtig spüren, wie er sich um sie kümmert und wie er sie liebt.
Überhaupt ist die leseprobe sehr ausschmückend geschrieben. Alles wird wunderbar ausgeschmückt aus der Sicht dieses Jungen geschrieben.
Durch seine teilweise noch kindliche Sicht wird auch eine naive Sicht auf alles Schlechte (Behinderung der Schwester, blöder Freund der Mutter) deutlich.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie er weiterhin mit seinen Problemen umgehen wird.
Die Themen dieses Buches sind doch sehr aktuell: Behinderungen und die Integration von Behinderten in den normalen Lebensalltag, zerissene Familien, Überforderung der (allein)erziehenden Mütter usw.
Das ganze aus der Sicht eines "KIndes" wirft neue Aspekte auf diese Themen und zeigt, mit welchen Schwierigkeiten Jugendliche zu kämpfen haben.
Ich weiß nicht warum, - viel passiert ist bisher wahrlich nciht - aber es ist sehr einnehmend geschrieben und deshalb möchte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht.
mir ist aufgefallen dass er sehr langatmig schreibt.... ich kann mir nicht so richtig vorstellen dass er mit diesem schreibstil eine handlung auf 144!!! seiten entwickeln will...
würde mich aber gerne davon überzeugen lassen, dass er das kann, denn das thema finde ich seht wichtig und es interessiert mich wie familien damit klrakommen wenn ein familienmitglied behindert ist...
ich würde mich sehr freuen, wenn eines der leseexemplare in meinem briefkasten landen würde...
... wie die Geschichte sich weiter entwickelt. So ganz konnte mich die knappe Leseprobe leider noch nicht von dem Buch überzeugen und ich weiß leider auch nicht, was mich im weiteren Verlauf des Romans noch erwarten würde. Der Schreibstil ist flott und jugendlich, tendiert auch teilweise dazu, in Umgangssprache umzuschlagen. Den Anfang der Leseprobe fand ich sehr gelungen, denn auch ich habe früher oft darüber nachgedacht, wie denn die Birne in die Flasche kommt :-)
Doch der Titel der Geschichte und auch das Cover des Buches, machen diesen Jugendroman dennoch auf eine Weise interessant, da er sich mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen scheint und diese kind- bzw. jugendgerecht präsentiert. Ich würde das Buch gerne lesen, einfach um herauszufinden, ob es mir Spaß macht, eine solche Geschichte weiterzuverfolgen ;-)
Ich muss sagen, die Leseprobe war für mich eindeutig zu kurz um entscheiden zu können, ob ich das Buch mag oder nicht. Ich war noch nicht in der Lage in die Geschichte einzutauchen.
Negativ aufgefallen ist mir, dass der Autor sich zu lange mit Beschreibungen aufhält, ich frage mich, ob das Buch - weil es sehr dünn ist - sich noch zu einer richtigen Geschichte entwickeln wird.
Der Ich-Erzähler wohnt mit seiner Schwester und seiner Mutter zusammen, sie besitzen ein Glasflaschenfeld, das bedeutet sie haben Birnenbäume und über die jungen Birnen werden Flaschen gestüöpt, damit diese später in er Flasche sind. Dieses Feld macht schöne Geräusche, die Iene, die anscheinend spastisch behinderte Schwester schön findet. Und dann ist da noch Harry, der Lebensgefährte der Mutter, die einen faible für Messer - vor allem deutsche Küchenmesser hat. Harry wirkt sehr unsympathisch, er passt nicht in die ansonsten harmonische Familie. Der Vater der Familie ist schon lange tod, der Ich-Erzähler hat ihn nicht mehr kennengelernt.
Wie sich das Buch noch weiterentwickeln wird lässt sich nur raten. Aber anstelle von raten, würde ich mich auch über ein Leseexemplar freuen.
Mütter mit Messern sind gefährlich
von Do van Ranst
Jeff weiss irgendwie nicht so richtig, was er vom Leben halten soll.
Seine Mutter als fanatischer Messerfan liebt rohes Fleisch zu schneiden. Seine grosse Schwester ist behindert und er weiss nicht ob sie ihn hören kann wenn er spricht. Oder verstehen. Sprechen kann Iene leider auch nicht, denn sonst könnte sie ihrem 12jährigen Bruder von ihrem Vater erzählen.
Und trotzdem liebt Jeff seine kleine Familie über alles. Er schiebt seine Schwester an den einzigen Ort an dem sie fast lacht. An dem sie fast normal ist. Oder es wenigstens scheint. Dieser Ort ist das "Glasflaschenfeld". Das Feld wo die Birnen in die Williamsflaschen kommen.
Als ob sich an dem Ort der ein Rätsel, löst auch alle anderen lösen könnten.
Dieses Buch ist ja der Hammer. Ich glaube ich würde dieses BUch mir sogar selber kaufen. Ich würde mich trotzdem riesig freuen wenn ich Buchbotschafter für dieses Buch werden könnte.
lg Michi
Ich glaube, dieses Buch würde ich mir sogar kaufen, auch wenn ich es nicht gewinnen sollte. Denn die Leseprobe hat mir ungeheuren Appetit gemacht!
Schon allein der Titel - der klingt wie der Titel einer modernen Kino-Komödie, vorzugsweise mit Ben Stiller oder Adam Sandler in der Hauptrolle. Und doch - es ist ein Jugendbuch...
Als ich begann zu lesen, habe ich mich schon gefragt, was das speziell jugendliche daran sein soll. Und nach der Lektüre dieser wenigen Seiten, die viel zu schnell verflogen sind, bin ich zwar ein wenig schlauer, aber auch ungeheuer neugierig geworden!
Für ein Jugendbuch klingt das alles ungeheuer originell, neuartig, und doch nicht ohne Anspruch.
Nehmen wir die Ausgangssituation: ein Junge lebt ohne Vater, mit seiner Mutter, derem offensichtlich ungeliebten neuen Partner, und seiner behinderten Schwester. Fast schon erwachsen klingt es, wie der Junge allein durch Blicke und Gesten die Beziehungen der Personen untereinander beschreibt. ich war schwer beeindruckt!
Ferner entwickelt dieser Junge ganz eigene Strategien, mit seinem wahrlich nicht leichten Leben umzugehen. Er flüchtet sich in schrille Phantasien - oder sind es doch keine? Ich weiß zum jetzigen zeitpunkt einfach nicht, ob ich dieses Glasflaschenfeld mit den Birnen wörtlich nehmen soll oder nicht... schon allein deswegen würde ich das Buch gerne lesen!
man merkt die ganze Zeit über, dass ungeheuer viel in dem Jungen vorgeht. Er stellt sich Dinge vor, versucht, einen Sinn in allem zu sehen. Und man ahnt ständig, dass da noch etwas Ungeheuerliches lauert. Zu merkwürdig diese ganze Geschichte um die Messer, um die Mutter, die in einem Messerclub ist - grandios beschrieben, mit viel schwarzem Humor, wie er die Mutter bei der Zubereitung des Essens von hinten beobachtet, und dabei seine Eindrücke beschreibt!
Ja, überhaupt ist das Ganze durchzogen von sehr eigenwilligem Humor, was für ein Jugendbuch doch eher ungewöhnlich ist. Aber es ist - bis jetzt jedenfalls - so gekonnt geschrieben, dass man Appetit auf mehr bekommt. Ich habe so eine Ahnung, dies wird ein Jugendbuch sein, dass seinen Lesern neue Horizonte eröffnet, und dass mehrere charakteristische Merkmale aus verschiedenen Genres verbindet.
Alles in allem kann ich es gar nicht abwarten -
das MUSS ich früher oder später lesen!!
Die Erzählweise des Autors ist etwas gewöhnungsbedürfig aber auch auf ihre Art und Weise schön.
Dass die Geschichte nicht alltäglich ist wird einem bereits beim Titel klar. Bin gerade deswegen gespannt auf das Buch :-)
Auf den Inhalt werde ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, da auf diesen schon eingegangen ist.
Auch ich bin der Ansicht, dass der Schreibstil des Autor auf eine gewisse Weise sehr merkwürdig ist, aber deswegen auch irgendwie anziehend.
Zeitlichzeigt sich ein gewisser Humor, den ich durchaus ansprechend finde
Ich möchte unedbingt das Buch lesen und dieser seltsamen Story folgen.
Zunächst möchte ich sagen, dass das Cover sehr gut gelungen ist und es den Käufer direkt anspricht...
Zur Leseprobe muss ich sagen, dass ich zunächst nicht in die Geschichte gefunden habe, aber das es mir nach gewisser Zeit leichter fiel.
Auch der Schreibstil gewöhnte ich mich, da mich dieser zunächst ansprach.
Obwohl es nicht gerade für das Buch spricht, muss ich gestehen, dass mich das Buch sehr fasziniert und ich es unbedingt lesen möchte.
Bewerbungen
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Das Buch..
Das Buch fastzieniert mich ,denn es steigt mitten in einer Handlung ein uns somit kann man immer schon sich was vorstellen!! Was hat es mit dem Blutfleck aufsich?? Und hat Jeff recht ,dass seine Mutter seinen Vater umgebracht hat??
Ich möchte gerne dieses Buch lesen und würde mich deshalb freuen wenn ich Botschafter werde!!:)
(Kein Betreff)
Ein Buch des
Ein Buch des niederländischen Autors Do van Rast, das verspricht interessant zu werden:Jeff lebt mit seiner Schwester und seiner Mutter zusammen. Die Beziehung gestaltet sich aber als sehr schwierig und Jeff's Mutter hat eine Leidenschaft für Messer. War es etwa sie, die den Vater umgebracht hat? Ich bin gespannt!
Einzigartig
Der Vorspann hat interessant geklungen, also habe ich es weitergelesen..
Nur verstehe ich nicht ganz, was das mit den Birnen af sich hat.
Ich finde das ist mal ein anderes Buch, als wie die anderen, dieses hier ist Fantasievoll und einfallsreich..
Also ich würde es gerne zu Ende lesen und schauen ob die Mutter den Vater umgebracht hat und was der Fleck bedeutet..
Messer und Menschen....
Messer sind etwas faszinierendes. Deshalb ist auch die Mutter des Icherzählers und von dessen behinderter Schwester in einem Messerclub. Hier geht es nur um original deutsche Messer. Doch was wird Mama noch alles außer Gemüse und Fleisch schneiden?
Eine zauberhafte und leicht lustige Geschichte über eine nicht alltägliche Familie und deren Spleenigkeiten. Man lernt nicht nur viel über sie, sondern auch noch das ein oder andere über Messer!
Super
mütter mit messern
Ich finde dass Buch zwar gut, aber irgendwie fehlt mir der richtige Pep. Das soll nicht heißen dass das Buch langweilig ist, sondern das es sich hinzieht. Ich würde misch aber trodtzem freuden dass Buch zu lesen, denn der Anfang sagt ja nicht alles über dass Buch aus.
Typisch Mütter?
Tja, hm, also - man merkt genau, dass dieses Buch von einer Autorin stammt, die jugendbuchpreis verdächtig ist. Aber wahrscheinlich nicht auf der Auswahlliste der Jugendjury landen, sondern eben z.B. von Müttern gewählt würde: die Probleme, die sich gleich in den ersten Teilen andeuten (Behinderung, Patchworkfamilie, psychische Probleme, Kind das sich um Erwachsene sorgt ...). Aber irgendwie verführt es einen ja schon zum Lesen, dieses Buch: Allein schon der Titel, der wirklich neugierig macht, die Personen, die alle irgendwie eine Macke zu haben scheinen, die lakonische Erzählweise von Jef. Nur ist es ganz sicher keine leichte Sommerlektüre, auch wenn es im Sommer erscheint ...
Glasflaschenfeldträumereien
Was tut man, wenn man eine verrückte Mutter hat, deren Leidenschaft für Messer schon an Wahnsinn grenzt, seinen Vater nicht kennt und sich nur mit seiner Schwester verbunden spürt, die nicht sprechen kann? Richtig. Man sucht sich einen Ort, an dem man all das vergessen und einfach mal glücklich und sorglos sein kann. Das Glasflaschenfeld. Der ideale Ort für Träumereien. Finde ich jedenfalls.
Das Mysterium um die Birnen in den Flaschen empfinde ich als guten Einstieg in das Geschehen, das Glasflaschenfeld spielt eine tragende Rolle, da Iene dort einmal ihre Power vergisst und nur den Geräuschen der klackenden Flaschen und des Windes lauscht, und weil dies der Ort ist, an dem Jef seine Mutter als die Frau empfinden kann, die sie war bevor ihr Vater starb und sie Harry kennenlernte. Und gerade dieses kleine, dennoch so wichtige Detail in Jefs Geschichte macht den Anfang so gefühlvoll mit einem Hauch von jugendlichem Humor.
Ich habe die Leseprobe beinahe verschlungen und mich gleich ein bisschen in den teils kindlichen, teils sehr verantwortungsbewussten Jef und seine Art, über seine kleine Welt zu sprechen, verliebt. Probleme mit Müttern, Schwestern und nicht vorhandenen Vätern musste ich am eigenen Leib erfahren, kann mich deswegen sehr gut mit diesem Buch identifizieren und würde mich riesig freuen, wenn ich als Buchbotschafterin für dieses Werk auserwählt werden würde.
Unbedingt weiter lesen!!!
ich hab die Leseprobe gerade durch und bin begeistert. Ich hab noch nie so ein Buch gelesen möchte es aber gerne mal testen. Beim Ranting fählt mir noch bis zum fantastisch! das ganze Buch^^.
~~~♥Jenny_Lenny♥~~~
Eingelesen - möchte weiter lesen!
Ich hab gerade die Leseprobe des Buches "Mütter mit Messer sind gefährlich" von Do van Ranst gelesen und muss sagen, dass es sich ganz gut anhört. Mir gefällt der Schreibstil. Er ist frisch, modern und auf seine eigene Art humorvoll - also sehr gut für Jugendliche geeignet.
Da ich das Buch einmal ganz lesen und anderen Leuten davon erzählen möchte, bewerbe ich mich hiermit als Buchbotschafterin. Ich würde mich freuen, wenn es klappen würde. Ich habe zwar seither noch kein Buch bewertet, trotzdem denke ich, dass ich dafür ganz gut geeignet wäre!
Das Glasflaschenfeld
In dieser Geschichte geht es um den 12jährigen Jeff und seine behinderte Schwester, die immer zuviel Power hat. Nur an einem Ort, dem Glasflaschenfeld, schaltet sie ab und hört auf das ohrenbetäubende und zugleich leise Klirren der Flaschen.
Ich wäre auch gerne mal an diesem Glasflaschenfeld, weil es mich sehr fasziniert.
Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und die Hauptperson ist in meinem Alter. Daher kann ich mich gut in Jeff hinein versetzen. Das Thema der Geschichte ist mal was anderes, aber eigentlich mag ich es lieber abenteuerlicher.
Innerhalb weniger Seiten bereits fesselnd
Do van Ransts Jugendroman "Mütter mit Messern sind gefährlich" hat nicht nur einen skurrilen Titel, sondern wartet auf den ersten Seiten, die diese Leseprobe umfasst, bereits mit seltsamen Situation auf. Es wird, und das gefällt mir besonders, nicht jede Information auf dem Präsentierteller dargeboten. So erfährt man zum Beispiel nur durch genaue Beobachtung, dass die Schwester des Protagonisten Jeff im Rollstuhl sitzt. Und überhaupt scheint diese Familie auf den zweiten Blick kaputt.
Das mysteriöse Glasflaschenfeld mit den Birnen, die in Flaschen wachsen, um später Dekoration für Wein zu sein, bietet einen guten Einstieg und steht für das Mysterium, das sich im weitere Verlauf des Buches offenbaren soll. Die Mutter von Jeff hat eine Vorliebe für Messer und der seltsam dunkle Fleck auf dem Teppich lässt die Fantasie des Jungen blühen. Könnte es seine, dass seine Mutter gar nicht mal so unschuldig ist am dem Tod des Vaters ...?
Die Leseprobe hat mich im wahrsten Sinne des Wortes von den Socken gehauen, denn so viel Tiefgang, wie die wenigen Seiten ihn anbieten, hatte ich wirklich nicht erwartet. Man wird dazu angeregt, zwischen den Zeilen zu lesen und genau aufzupassen. Und man spürt, dass mehr hinter Jeff steckt, dass dieser Junge eine Geschichte zu erzählen hat, mit der man leicht einen Roman füllen kann. Von "Mütter mit Messern sind gefährlich" verspreche ich mir deshalb hochwertige Unterhaltung für Jugendliche ab 14 Jahren, die von Fantasy und Vampire genug haben, aber den besonderen Roman schätzen.
Besonders fasziniert an dieser Leseprobe hat mich die Beziehung zwischen Jeff und seiner Schwester Irene. Sie ist von Seiten Jeffs, der die Geschichte erzählt, von sehr viel Herzlichkeit geprägt, aber auch etwas Neid. Denn Irene kannte den leiblichen Vater der beiden, während Jeff ihn nie kennengelernt hat. Das nagt an ihm, besonders weil es so schwer ist, mit Irene durch ihre Beeinträchtigung in Kommunikation zu treten. Dem Autor gelingt es dabei, einen locker jugendlichen Ton anzustimmen, aber gleichzeitig feinfühlig auf das Gerüst, aus dem diese Familie besteht, einzugehen.
wow hört sich ewig cool an
wow hört sich ewig cool an ...
das les ich auf jeden fall!
Jef, ein mutiger Junge
Der Buchtitel "Mütter mit Messern sind gefährlich" weckt zumindest beim erwachsenen Leser die Erwartung, man werde einen Krimi lesen, in dem Mütter ihre Verwandten oder auch Fremde meuchelmörderisch abmurksen.
Aber in der Leseprobe erleben wir Jefs und Ienes Mutter als das genaue Gegenteil - sie ist eine liebevolle Frau, die die Küchenarbeit genießt und mit einem außergewöhnlichen Hobby verbindet: Sie verwendet ganz spezielle Messer für Gemüse, Fleisch usw. Regelmäßig besucht sie den "Club für deutsche Messer", wo sie die neuesten Entwicklungen auf dem Markt kennenlernt. Leider kann sie am alljährlich stattfindenden Ausflug nach Solingen nicht teilnehmen, denn ihre fünfzehnjährige Tochter Iene ist schwerstbehindert.
Ihr Sohn Jef, gerade mal zwölf, unterstützt die Mutter, indem er Verantwortung für seine ältere Schwester übernimmt und sich rührend um sie kümmert. Oft schiebt er sie in ihrem Rollstuhl, in dem sie festgegurtet sitzt, zum Glasflaschenfeld. Das ist ihr geheimer Ort, an dem Glasflaschen mit ganzen Birnen im Innern von den Bäumen wachsen. Vor allen Dingen aber sucht Jef Wege, um in die dunkle Welt seiner Schwester einzudringen. Während sie nur gurrende Laute von sich gibt und der Speichel aus ihrem Mund tropft, pfeift er ein Lied und plaudert über ihren Papa. Er ist fest davon überzeugt, dass sie manches wahrnimmt.
Viele Fragen, die in der Leseprobe nur angetippt werden, können zu Handlungsthemen werden. Da ist etwas mit Iene geschehen, als sie drei Jahre alt war. Wer ist ihr Vater, und wo befindet er sich? Wer sind Harry, der die Wohnung leer klauen würde, ließe man ihn dort allein, und Süleyman, der Jef am Morgen mit "Hallo Blasenentzündung" begrüßt?
Die Ernsthaftigkeit des Themas "Pflege eines schwerstbehinderten Familienmitglieds" wird gebrochen durch das absonderliche Messer-Hobby der Mutter. Humor und Witz helfen im Roman (wie vielleicht auch im realen Leben), solch eine Lebenssituation zu ertragen.
Eine beeindruckende, anspruchsvolle Leseprobe, und sicher keine leichte Kost für Jugendliche. Ein Buch, das Mut macht, Jugendlichen unbekannte Einblicke gibt, Vorurteile abbaut, die Integration Behinderter fördert.
http://www.buecherrezensionen.org/
Mütter mit Messern sind gefährlich...
Zu Beginn muss ich sagen, fand ich den Titel des Buches auserordentlich ansprechend auch das Cover ließ nicht zu wünschen übrig. Ich las mich in die Leseprobe ein und es faszinierte mich wie ein 12 Jähriger Junge es schafft eine so innige Beziehung gegenüber seiner körperlich verhinderten Schwester zu haben.
Diese Leseprobe ist umfangreich ausgebaut, schade ist es dass das Buch nur knapp 150 Seiten hat, deshalb wäre ich ziemlich schnell damit fertig würde mich aber trotzdem freuen das Privilieg zum Lesen des Buches zu bekommen.
MfG
Mütter mit Messern sind gefährlich
Das Buch berührt nicht nur durch die Beziehung von dem 12 jährigen Jeff zu seiner behinderten Schwester Iene mit dem Freund seiner Mutter und mit der Mutter selbst , sondern es ist unendlich spannend denn man weiß nicht was es mit dem Titel auf sich hat. Erst dachte ich es wär ein Krimi, doch dann kommt so eine Beziehundsstory die so unglaublich berührend ist... . Der Autor hat ganze Arbeit geleistet.
Mütter mit Messern sind gefährlich, ...
... vorallem,wenn sie immer ein Messer zur Hand haben. So ist das bei Jeffs Mutter, sie liebt Messer und ist im Club für deutsche Messer. Jeff hat auch noch eine Schwester Iene. Was ich allerdings nicht verstehe ist: Was ist mit ihr? Ist sie krank, und kann deshalb nicht reden?
Mir persöhnlich hat die Leseprobe nicht wirklich gefallen, denn mir gefällt die Erzählweise des Autors nicht.
Geht mir genauso!
Mir gefiel die Leseprobe auch nicht so gut!
Es ist irgendwie langweilig erzählt worden.
Ich finde es nicht so toll.
J.S
Mütter sind auch ohne Messer gefährlich ;)
ich habe richtig gelacht bei der Leseprobe! Schon lange habe ich kein Buch mehr so sehr genossen. 'Eigentlich ist es für Jeff gar nicht witzig was seine Mutter abzieht aber für den Leser schon...seine Art, so unschuldig, naiv dass man einfach im Gelächter ausbricht!
Auch ein tolles Cover, tolle Buchbeschreibung. Wobei das mit der Kamera und was sie auslassen würde ein wenig unpassend ist. Schließlich ist es ja gerade die Szene, die den Film ausmachen würde und das Buch zu dem Buch macht, das es ist!
Ich bin gespannt wie es mit Jeff weitergeht und würde sehr gerne weiterlesen. Die Leseprobe war mir ein wenig zu kurz. Ich will mehr!!!!
wow das muss ich auf jeden
wow das muss ich auf jeden fall lesen!
es hört sich echt cool an!
aber 144 seiten sind ein bisschen kurz ...
aber was solls, ich lass mich überraschen!
Messer sind bisher sehr faszinierend xD
In "Mütter mit Messern sind gefährlich" geht es um den Jungen Jeff, der mit seiner Mutter und seiner wohl behinderten Schwester Iene zusammen lebt.
Seine messerfanatische Mutter hat einen Freund, Henry, der offensichtlich alles andere als sympatisch ist.
Jeff kümmert sich liebevoll um seine Schwester. Man kann richtig spüren, wie er sich um sie kümmert und wie er sie liebt.
Überhaupt ist die leseprobe sehr ausschmückend geschrieben. Alles wird wunderbar ausgeschmückt aus der Sicht dieses Jungen geschrieben.
Durch seine teilweise noch kindliche Sicht wird auch eine naive Sicht auf alles Schlechte (Behinderung der Schwester, blöder Freund der Mutter) deutlich.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie er weiterhin mit seinen Problemen umgehen wird.
Die Themen dieses Buches sind doch sehr aktuell: Behinderungen und die Integration von Behinderten in den normalen Lebensalltag, zerissene Familien, Überforderung der (allein)erziehenden Mütter usw.
Das ganze aus der Sicht eines "KIndes" wirft neue Aspekte auf diese Themen und zeigt, mit welchen Schwierigkeiten Jugendliche zu kämpfen haben.
Ich weiß nicht warum, - viel passiert ist bisher wahrlich nciht - aber es ist sehr einnehmend geschrieben und deshalb möchte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht.
nur 144 seiten...?!
mir ist aufgefallen dass er sehr langatmig schreibt.... ich kann mir nicht so richtig vorstellen dass er mit diesem schreibstil eine handlung auf 144!!! seiten entwickeln will...
würde mich aber gerne davon überzeugen lassen, dass er das kann, denn das thema finde ich seht wichtig und es interessiert mich wie familien damit klrakommen wenn ein familienmitglied behindert ist...
ich würde mich sehr freuen, wenn eines der leseexemplare in meinem briefkasten landen würde...
lg
Mal sehen...
... wie die Geschichte sich weiter entwickelt. So ganz konnte mich die knappe Leseprobe leider noch nicht von dem Buch überzeugen und ich weiß leider auch nicht, was mich im weiteren Verlauf des Romans noch erwarten würde. Der Schreibstil ist flott und jugendlich, tendiert auch teilweise dazu, in Umgangssprache umzuschlagen. Den Anfang der Leseprobe fand ich sehr gelungen, denn auch ich habe früher oft darüber nachgedacht, wie denn die Birne in die Flasche kommt :-)
Doch der Titel der Geschichte und auch das Cover des Buches, machen diesen Jugendroman dennoch auf eine Weise interessant, da er sich mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen scheint und diese kind- bzw. jugendgerecht präsentiert. Ich würde das Buch gerne lesen, einfach um herauszufinden, ob es mir Spaß macht, eine solche Geschichte weiterzuverfolgen ;-)
Mütter und Messer
Ich muss sagen, die Leseprobe war für mich eindeutig zu kurz um entscheiden zu können, ob ich das Buch mag oder nicht. Ich war noch nicht in der Lage in die Geschichte einzutauchen.
Negativ aufgefallen ist mir, dass der Autor sich zu lange mit Beschreibungen aufhält, ich frage mich, ob das Buch - weil es sehr dünn ist - sich noch zu einer richtigen Geschichte entwickeln wird.
Der Ich-Erzähler wohnt mit seiner Schwester und seiner Mutter zusammen, sie besitzen ein Glasflaschenfeld, das bedeutet sie haben Birnenbäume und über die jungen Birnen werden Flaschen gestüöpt, damit diese später in er Flasche sind. Dieses Feld macht schöne Geräusche, die Iene, die anscheinend spastisch behinderte Schwester schön findet. Und dann ist da noch Harry, der Lebensgefährte der Mutter, die einen faible für Messer - vor allem deutsche Küchenmesser hat. Harry wirkt sehr unsympathisch, er passt nicht in die ansonsten harmonische Familie. Der Vater der Familie ist schon lange tod, der Ich-Erzähler hat ihn nicht mehr kennengelernt.
Wie sich das Buch noch weiterentwickeln wird lässt sich nur raten. Aber anstelle von raten, würde ich mich auch über ein Leseexemplar freuen.
Ein anderes Leben
Mütter mit Messern sind gefährlich
von Do van Ranst
Jeff weiss irgendwie nicht so richtig, was er vom Leben halten soll.
Seine Mutter als fanatischer Messerfan liebt rohes Fleisch zu schneiden. Seine grosse Schwester ist behindert und er weiss nicht ob sie ihn hören kann wenn er spricht. Oder verstehen. Sprechen kann Iene leider auch nicht, denn sonst könnte sie ihrem 12jährigen Bruder von ihrem Vater erzählen.
Und trotzdem liebt Jeff seine kleine Familie über alles. Er schiebt seine Schwester an den einzigen Ort an dem sie fast lacht. An dem sie fast normal ist. Oder es wenigstens scheint. Dieser Ort ist das "Glasflaschenfeld". Das Feld wo die Birnen in die Williamsflaschen kommen.
Als ob sich an dem Ort der ein Rätsel, löst auch alle anderen lösen könnten.
Ein Buch das gescheit zu machen scheint.
Krass
Dieses Buch ist ja der Hammer. Ich glaube ich würde dieses BUch mir sogar selber kaufen. Ich würde mich trotzdem riesig freuen wenn ich Buchbotschafter für dieses Buch werden könnte.
lg Michi
ein Jugendbuch mit erwachsenem Humor
Ich glaube, dieses Buch würde ich mir sogar kaufen, auch wenn ich es nicht gewinnen sollte. Denn die Leseprobe hat mir ungeheuren Appetit gemacht!
Schon allein der Titel - der klingt wie der Titel einer modernen Kino-Komödie, vorzugsweise mit Ben Stiller oder Adam Sandler in der Hauptrolle. Und doch - es ist ein Jugendbuch...
Als ich begann zu lesen, habe ich mich schon gefragt, was das speziell jugendliche daran sein soll. Und nach der Lektüre dieser wenigen Seiten, die viel zu schnell verflogen sind, bin ich zwar ein wenig schlauer, aber auch ungeheuer neugierig geworden!
Für ein Jugendbuch klingt das alles ungeheuer originell, neuartig, und doch nicht ohne Anspruch.
Nehmen wir die Ausgangssituation: ein Junge lebt ohne Vater, mit seiner Mutter, derem offensichtlich ungeliebten neuen Partner, und seiner behinderten Schwester. Fast schon erwachsen klingt es, wie der Junge allein durch Blicke und Gesten die Beziehungen der Personen untereinander beschreibt. ich war schwer beeindruckt!
Ferner entwickelt dieser Junge ganz eigene Strategien, mit seinem wahrlich nicht leichten Leben umzugehen. Er flüchtet sich in schrille Phantasien - oder sind es doch keine? Ich weiß zum jetzigen zeitpunkt einfach nicht, ob ich dieses Glasflaschenfeld mit den Birnen wörtlich nehmen soll oder nicht... schon allein deswegen würde ich das Buch gerne lesen!
man merkt die ganze Zeit über, dass ungeheuer viel in dem Jungen vorgeht. Er stellt sich Dinge vor, versucht, einen Sinn in allem zu sehen. Und man ahnt ständig, dass da noch etwas Ungeheuerliches lauert. Zu merkwürdig diese ganze Geschichte um die Messer, um die Mutter, die in einem Messerclub ist - grandios beschrieben, mit viel schwarzem Humor, wie er die Mutter bei der Zubereitung des Essens von hinten beobachtet, und dabei seine Eindrücke beschreibt!
Ja, überhaupt ist das Ganze durchzogen von sehr eigenwilligem Humor, was für ein Jugendbuch doch eher ungewöhnlich ist. Aber es ist - bis jetzt jedenfalls - so gekonnt geschrieben, dass man Appetit auf mehr bekommt. Ich habe so eine Ahnung, dies wird ein Jugendbuch sein, dass seinen Lesern neue Horizonte eröffnet, und dass mehrere charakteristische Merkmale aus verschiedenen Genres verbindet.
Alles in allem kann ich es gar nicht abwarten -
das MUSS ich früher oder später lesen!!
Interessant
Die Erzählweise des Autors ist etwas gewöhnungsbedürfig aber auch auf ihre Art und Weise schön.
Dass die Geschichte nicht alltäglich ist wird einem bereits beim Titel klar. Bin gerade deswegen gespannt auf das Buch :-)
seltsames Glasfalschenfeld, seltsames Buch
Auf den Inhalt werde ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, da auf diesen schon eingegangen ist.
Auch ich bin der Ansicht, dass der Schreibstil des Autor auf eine gewisse Weise sehr merkwürdig ist, aber deswegen auch irgendwie anziehend.
Zeitlichzeigt sich ein gewisser Humor, den ich durchaus ansprechend finde
Ich möchte unedbingt das Buch lesen und dieser seltsamen Story folgen.
Merkwürdig, seltsam, anders, aber genau deswegen vllt mein Ding
Zunächst möchte ich sagen, dass das Cover sehr gut gelungen ist und es den Käufer direkt anspricht...
Zur Leseprobe muss ich sagen, dass ich zunächst nicht in die Geschichte gefunden habe, aber das es mir nach gewisser Zeit leichter fiel.
Auch der Schreibstil gewöhnte ich mich, da mich dieser zunächst ansprach.
Obwohl es nicht gerade für das Buch spricht, muss ich gestehen, dass mich das Buch sehr fasziniert und ich es unbedingt lesen möchte.